Jiu Jitsu und Selbstverteidigung für Kinder haben einen ganz eigenen Charakter
– sie sind nicht einfach „Kampfsport in klein“, sondern pädagogisch aufgebaut, sicherheitsorientiert und auf die Entwicklung der Kinder abgestimmt.
Ein guter Trainingsaufbau verbindet Bewegung, Wertevermittlung und echte Selbstschutzprinzipien.
Kinder lernen am besten über Bewegung und Spaß. Techniken werden nicht „trocken“ vermittelt, sondern über:
Spiele
Partnerübungen
Reaktionsaufgaben
kleine Herausforderungen
So bleibt das Training motivierend und kindgerecht.
Der Fokus liegt nicht auf Kämpfen, sondern auf:
Gefahren erkennen
Abstand halten
laut werden
Hilfe holen
sich befreien und weggehen
Kinder lernen, Konflikte zu vermeiden, nicht zu provozieren.
Jiu Jitsu gibt Kindern:
Mut
Körpergefühl
Selbstvertrauen
klare Grenzen
Viele Kinder werden ruhiger, sicherer und sozialer.
Ein zentraler Teil des Trainings:
Höflichkeit
Rücksicht
Teamgeist
Disziplin
Verantwortung
Kinder lernen, Stärke nicht zu missbrauchen.
Das Training verbessert:
Koordination
Gleichgewicht
Kraft
Beweglichkeit
Reaktionsfähigkeit
Gerade für Kinder mit viel Energie ist das ideal.
Kinder lernen:
Befreiungen aus Griffen
richtiges Fallen
Distanz schaffen
einfache Hebel und Kontrolltechniken
Alles so angepasst, dass es körperlich machbar ist.
Kinder sollen lernen:
„Nein“ zu sagen
unangenehme Situationen zu erkennen
Hilfe zu holen
selbstbewusst aufzutreten
Selbstverteidigung beginnt lange vor der Technik.
Durch Rollenspiele und Übungen lernen Kinder:
ruhig zu bleiben
klar zu handeln
nicht zu erstarren
Das stärkt sie auch im Alltag.