Selbstverteidigung ist viel mehr als nur „Techniken gegen Angriffe“. Sie vereint mehrere Bereiche, die zusammen ein starkes, ganzheitliches Konzept ergeben. Genau das macht sie so wertvoll – für Kinder, Erwachsene, Sportler oder komplette Anfänger.
Gute Selbstverteidigung basiert nicht auf komplizierten Bewegungen, sondern auf:
Effektivität
Einfachheit
Wiederholbarkeit
Techniken müssen unter Stress funktionieren, nicht nur im Training.
Selbstverteidigung bedeutet:
Gefahren erkennen
Konflikte vermeiden
Situationen deeskalieren
Nur im Notfall handeln
Es geht nicht darum, „besser zu kämpfen“, sondern sicher nach Hause zu kommen.
Viele Systeme arbeiten mit:
Körpermechanik
Gleichgewicht
Hebeln
Druckpunkten
Das macht Selbstverteidigung auch für kleinere oder schwächere Personen zugänglich.
Ein riesiger Teil spielt sich im Kopf ab:
Selbstbewusstsein
Ruhe bewahren
Grenzen setzen
Stressresistenz
Wer mental stabil ist, gerät seltener in gefährliche Situationen.
Gute Selbstverteidigung vermittelt Werte:
Respekt
Selbstkontrolle
Verantwortungsbewusstsein
Fairness
Man lernt, Stärke nicht zu missbrauchen.
Training orientiert sich an echten Situationen:
Enge Räume
Überraschungsmomente
Alltagskleidung
Unterschiedliche Angreifer
Das Ziel ist Praxis, nicht Show.