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Notwendig

Selbstverteidigung

Selbstverteidigung ist viel mehr als nur „Techniken gegen Angriffe“. Sie vereint mehrere Bereiche, die zusammen ein starkes, ganzheitliches Konzept ergeben. Genau das macht sie so wertvoll – für Kinder, Erwachsene, Sportler oder komplette Anfänger.

 

Was Selbstverteidigung wirklich auszeichnet

 

 1. Klare, einfache Prinzipien

Gute Selbstverteidigung basiert nicht auf komplizierten Bewegungen, sondern auf:

Effektivität

Einfachheit

Wiederholbarkeit

Techniken müssen unter Stress funktionieren, nicht nur im Training.

 2. Schutz statt Kampf

Selbstverteidigung bedeutet:

Gefahren erkennen

Konflikte vermeiden

Situationen deeskalieren

Nur im Notfall handeln

Es geht nicht darum, „besser zu kämpfen“, sondern sicher nach Hause zu kommen.

 3. Nutzung natürlicher Bewegungen

Viele Systeme arbeiten mit:

Körpermechanik

Gleichgewicht

Hebeln

Druckpunkten

Das macht Selbstverteidigung auch für kleinere oder schwächere Personen zugänglich.

 4. Mentale Stärke

Ein riesiger Teil spielt sich im Kopf ab:

Selbstbewusstsein

Ruhe bewahren

Grenzen setzen

Stressresistenz

Wer mental stabil ist, gerät seltener in gefährliche Situationen.

 5. Respekt und Verantwortung

Gute Selbstverteidigung vermittelt Werte:

Respekt

Selbstkontrolle

Verantwortungsbewusstsein

Fairness

Man lernt, Stärke nicht zu missbrauchen.

6. Realitätsnähe

Training orientiert sich an echten Situationen:

Enge Räume

Überraschungsmomente

Alltagskleidung

Unterschiedliche Angreifer

Das Ziel ist Praxis, nicht Show.